Vintage-Instrumente vs. neue Tröten
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#1:
Vintage-Instrumente vs. neue Tröten
Author:
Salsabone
,
Location: Giessen
Posted: Wed, 08.10.2008 - 00:19
Durch Zufall besitze ich einige alte erlesene Posaunen und habe die Erfahrung gemacht, daß sie eigentlich anders und für mich besser klingen als neuere Modelle.
Ich besitze eine King 3B aus den 60ern und eine aus den 70ern. Die aus den 60ern klingt definitiv wärmer und spielt sich freier, auch gegenüber neuen Modellen.
Desweiteren habe ich eine alte Conn 8H aus den 70ern. Gegenüber der neuen Conn 88H meines Lehrers klingt die auch besser, mit mehr Substanz im Ton.
Manche behaupten, es läge noch an der echten Handarbeit beim Dengeln der Stürze, andere behaupten, daß Material der Stürze würde sich im Laufe der Jahre des Gebrauches entspannen und dadurch die Klangeigenschaften besser werden.
Was denn nun?
Vielleicht könnt ihr mir helfen, dieses Mysterium besser erklären zu können.
Ich würde mir nämlich gerne auch mal eine neue Tröte zulegen, die einen schönen warmen Klang und eine gute Ansprache hat.
Ich hörte, Christoph Endres in Nürnberg bastele momentan an einer Posaune. Das Flügelhorn und die Trompeten hat er ja schon gut hingekriegt. Was Schagerl da so treibt, ist auch interessant.
Ich kann mir durchaus vorstellen, daß heutzutage bei guter Handarbeit und gezieltem Einsatz der Technik eigentlich bessere Instrumente als die Vintage-Teile produziert werden könnten.
Denn schreibt mal fleissig und helft mir mal, das Geheimnis alter Tröten zu lüften. Metallurgen und Instrumentenbauer vor.
Bis denne
Matt
#2:
Author:
Blecherner
,
Location: bei Wien
Posted: Wed, 08.10.2008 - 00:29
deinen beitrag würde ich gerne im "marktplatz" sehen
im ernst, mach dir die mühe und teste mal breslmayr mundstücke. den sound kannst echt nicht knicken.
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